Hier findest du alle laufenden Projekte. Hilf mit, sie zu realisieren und damit für eine grünere Schweiz zu sorgen.
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Bauma
Im steilen Gelände wurde eine Fichten-Monokultur entfernt. Diese Fläche stellt eine besondere Herausforderung für die natürliche Waldverjüngung dar, da der Konkurrenzdruck durch die Begleitvegetation sehr hoch ist. Massnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt: Zur Wiederbewaldung der Kahlfläche ist vorgesehen, Spitzahorn in der Grösse 60-100cm zu pflanzen. Das umliegende Waldgebiet besteht überwiegend aus Nadelholz und weist daher eine geringe Baumartenvielfalt auf. Bedeutung der Spitzahorn-Pflanzung: Durch die gezielte Pflanzung von Spitzahorn wird eine einheimische Baumart in die Region eingebracht, die bislang nur selten in den umliegenden Wäldern vorkommt. Spitzahorn ist zudem für die zu erwartenden Klimaveränderungen besonders gut geeignet. Mit dieser Massnahme wird die Grundlage für eine natürliche und regionale Verbreitung dieser Baumart geschaffen, was langfristig zur Erhöhung der Biodiversität und zur Stabilität des Waldes beiträgt.
Artikelnummer: PFL0065
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5.06%Finanzierungsziel

Grünegg Habkern (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über ca. 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Grünegg bei Habkern seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Wald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
Artikelnummer: PFL0018
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6.1%Finanzierungsziel

Beatenberg (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Dorf Habkern bei Beatenberg seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Schutzwald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
Artikelnummer: PFL0014
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8.01%Finanzierungsziel

Die Waldfläche, nahe der Grenze Zürich musste wegen dem Borkenkäferbefall leider geräumt werden. Nach der Rodung konnten dann im 2022, Wild Obst (Holzbirne, Holzapfel), Sorbus Arten (Els-, Mehl-, Vogelbeeren), Eichen (Zerr-, Stiel-, Trauben-, Roteichen), Lichtbaumarten (Edelkastanien, Nussbäume, Flatterulmen, Baumhaseln) und weitere Baumarten (Eiben, Spitzahorn, Linden) gepflanzt. Diese Bäume eignen sich gut um das Ziel, einen artenreichen und klimaresistenten Baumbestand zu erreichen. Nun ist es an der Zeit die Pflegemassnahmen voranzutreiben und die Begleitvegetation, wie Brombeeren, Haseln etc. zurückzudrängen um die Bäume erziehen zu können.
Artikelnummer: PFL0056
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Die Herausforderungen, die durch den Borkenkäferbefall entstanden sind, haben uns gezwungen, eine Waldfläche nahe Zürichs zu räumen. Im Jahr 2022 wurden mit zahlreiche Baumarten gepflanzt, darunter Wildobstsorten wie Holzbirne und Holzapfel, diverse Sorbus-Arten wie Els-, Mehl- und Vogelbeeren, sowie verschiedene Eichenarten, darunter Zerr-, Stiel-, Trauben- und Roteichen. Darüber hinaus wurden Edelkastanien, Nussbäume, Flatterulmen und Baumhaseln integriert, ergänzt durch Eiben, Spitzahorn und Linden. Diese vielfältige Auswahl an Baumarten ist ein wichtiger Schritt zur Wiederherstellung der Biodiversität. Jetzt, da die ersten Pflanzen sich etabliert haben, rückt die Pflege dieser jungen Bäume in den Fokus. Es ist von grosser Bedeutung, die Begleitvegetation, wie Brombeeren und Haseln, zurückzudrängen. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere neu gepflanzten Bäume die nötige Nahrung, Licht und Raum erhalten, um sich optimal zu entwickeln. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, diese Fläche nicht nur als Wald, sondern als blühendes Ökosystem zu gestalten, das den Menschen und der Tierwelt gleichermassen zugutekommt. Der Weg ist noch lang, doch mit jedem Pflegeeinsatz kommen wir unserem Ziel näher: einen gesunden, artenreichen Wald, der den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.
Artikelnummer: PFL0056-1
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0%Finanzierungsziel

Konolfingen
Auf dem Lochenberg in der Gemeinde Konolfingen hat der Sturm Burglind 2018 Windfallflächen und in der Folge Borkenkäferbefall verursacht. Durch die notwendigen Räumungsarbeiten und die Forstschutzmassnahmen ist dort eine ca. 1 ha grosse Freifläche entstanden, die sich über 6 Waldparzellen erstreckt. Ein Teil der Fläche wurde bereits aufgeforstet - ein weiterer Teil folgt. Der erhöhte Standort auf dem Lochenberg ist für die Anpassung der umliegenden Wälder an den Klimawandel optimal. Denn durch das Schaffen eines Stützpunkts mit klimafitten Samenbäumen auf der Fläche können die Samen vom Lochenberg in die umliegenden Wälder verbreitet werden. Eine Aufforstung hat also neben der Funktion vor Ort einen klimafitten Bestand zu schaffen auch eine wichtige Funktion für die Samenausbreitung.
Artikelnummer: PFL0057
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4.76%Finanzierungsziel

Rüfenacht, Hinterhausstrasse 2 - 10 a
In der heutigen Zeit ist es bedauerlicherweise häufig der Fall, dass alte Baumbestände in Bauplanungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Auch die Krimlinde in Rüfenacht sollte gefällt werden. Doch die Gemeinde stellt den 150-jährigen Baum unter Schutz. Soweit alles gut, doch was passiert jetzt mit dem Baum? Die umliegenden Bauarbeiten haben bereits sichtbare Spuren hinterlassen. Fabian Dietrich, ein erfahrener Baumpfleger, hat die Situation erkannt und betont: „Der Baum braucht eine umfassende Pflege, die sorgfältig geplant werden muss.“ Die Wurzeln werden mit einer Art «speziellen Schutzwand» versehen, die mit humusreicher Erde gefüllt wird, um ihre Gesundheit zu fördern. Diese Pflegemassnahmen sind zwar intensiv, aber sie sind notwendig und lohnend für die Erhaltung dieses einzigartigen Baumes. Jetzt sind wir aufgefordert, aktiv zu werden und die Krimlinde zu unterstützen! Lassen Sie uns gemeinsam einen Meilenstein setzen, damit zukünftige Bäume in Bauvorhaben ihren Platz finden und so unsere Städte grüner und lebendiger gestalten können. Ihre Spende hilft dabei, die notwendigen Pflegemassnahmen umzusetzen und das Bewusstsein für den Erhalt alter Baumbestände zu stärken.
Artikelnummer: HAB0032
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0.14%Finanzierungsziel

Lieben Sie die Natur und unsere heimischen Vögel? Dann freuen Sie sich auf ein einzigartiges Projekt in Sennwald: Am westlichen Rand des Gebietes Galgenmaad-Schribersmaad, ein Feuchtgebiet und Heimat vielfältiger Amphibienarten wie Gelbbauchunke, Kammmolch und Laubfrosch, entsteht ein ganz besonderes Vogelparadies. Gemeinsam mit der Forstgemeinschaft Sennwald planen und realisieren wir dort ein spezielles Aufforstungsprojekt. Auf einer Fläche von insgesamt 3’297 m² werden fünf umzäunte Inseln angelegt – jeweils mit 120 klimafitten, einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Diese Zäune schützen die jungen Pflanzungen wirkungsvoll vor dem Wildverbiss durch Rothirsche und schaffen so einen sicheren Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Darüber hinaus setzen wir gezielt Brutkästen und ein Vogelfutterhaus ein, um den heimischen Vogelarten noch bessere Brut- und Nahrungsbedingungen zu bieten. Zum Einsatz kommen unter anderem Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke und Vogelbeere. Ergänzt wird die Bepflanzung durch blühende Pflanzen und Wildobstbäume, um die Biodiversität weiter zu fördern – ein echtes Paradies für Insekten, Vögel und andere Waldbewohner. Werden sie Spendenpartner einer Vogelinsel und dadurch ein Teil dieses wunderbaren Vorhabens um die Vielfalt unserer Natur zu erhalten und zu stärken. Das Vogelparadies in Sennwald freut sich auf seinen neuen, lebendigen Wald – und Sie sind herzlich eingeladen, dessen Entstehen mitzuerleben!
Artikelnummer: PFL0074-1
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Gelterkinden Bettenberg
Ein naturnah gestalteter, gestufter Waldrand ist weit mehr als nur der Übergang zwischen Wald und Offenland – er ist ein ökologisches Juwel, das in unserer Landschaft oft unterschätzt wird. In dieser einzigartigen Übergangszone treffen Baumkronen, Sträucher und offene Wiesenflächen aufeinander und schaffen eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen. Die unterschiedlichen Höhenlagen der Pflanzen bilden nicht nur ästhetische Reize, sondern generieren auch spezielle Mikroklima. Hier mischen sich Licht und Schatten, während wechselnde Temperaturen und variierende Feuchtigkeitsverhältnisse für eine aussergewöhnliche Artenvielfalt sorgen. Gestufte Waldränder fördern nicht nur die Biodiversität, sondern tragen auch erheblich zur Stabilität des gesamten Ökosystems bei. Sie dienen als Rückzugsorte für Wildtiere, die durch menschliche Aktivitäten zunehmend unter Druck geraten. Darüber hinaus fungieren sie als Wanderkorridore für Insekten und Vögel, die auf der Suche nach Nahrung und Fortpflanzungsmöglichkeiten sind.
Artikelnummer: PFL0061
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3.7%Finanzierungsziel

Buus; Farnsberg
Ziel ist es, einen Wald von morgen zu schaffen, der nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch eine hohe Klimastabilität aufweist. Wir setzen auf eine vielfältige Mischung von Baumarten, die an die sich verändernden klimatischen Bedingungen angepasst sind. Wir suchen Ihre Unterstützung, um die Projektkosten zu decken. Eine solide Finanzierung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass unser Vorhaben nicht nur eine Vision bleibt, sondern in die Realität umgesetzt wird. Wir suchen nach zuverlässigen Partnern und Sponsoren, die bereit sind, diesen wichtigen Schritt mit uns zu gehen. Seien Sie Teil eines Projekts, das unseren Wald revitalisiert. Gemeinsam können wir einen Wald schaffen, der den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, damit auch kommende Generationen in einem gesunden und lebendigen Wald leben können!
Artikelnummer: PFL0058
Spendenziel:
0.68%Finanzierungsziel

Lieben Sie die Natur und unsere heimischen Vögel? Dann freuen Sie sich auf ein einzigartiges Projekt in Sennwald: Am westlichen Rand des Gebietes Galgenmaad-Schribersmaad, ein Feuchtgebiet und Heimat vielfältiger Amphibienarten wie Gelbbauchunke, Kammmolch und Laubfrosch, entsteht ein ganz besonderes Vogelparadies. Gemeinsam mit der Forstgemeinschaft Sennwald planen und realisieren wir dort ein spezielles Aufforstungsprojekt. Auf einer Fläche von insgesamt 3’297 m² werden fünf umzäunte Inseln angelegt – jeweils mit 120 klimafitten, einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Diese Zäune schützen die jungen Pflanzungen wirkungsvoll vor dem Wildverbiss durch Rothirsche und schaffen so einen sicheren Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Darüber hinaus setzen wir gezielt Brutkästen und ein Vogelfutterhaus ein, um den heimischen Vogelarten noch bessere Brut- und Nahrungsbedingungen zu bieten. Zum Einsatz kommen unter anderem Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke und Vogelbeere. Ergänzt wird die Bepflanzung durch blühende Pflanzen und Wildobstbäume, um die Biodiversität weiter zu fördern – ein echtes Paradies für Insekten, Vögel und andere Waldbewohner. Werden sie Spendenpartner einer Vogelinsel und dadurch ein Teil dieses wunderbaren Vorhabens um die Vielfalt unserer Natur zu erhalten und zu stärken. Das Vogelparadies in Sennwald freut sich auf seinen neuen, lebendigen Wald – und Sie sind herzlich eingeladen, dessen Entstehen mitzuerleben!
Artikelnummer: PFL0074-4
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